~ Schlaf ~

Hallo ;),

in diesem Betrag erzähle ich etwas über die Auswirkungen, die zu wenig Schlaf mit sich bringt. Im Voraus möchte ich schon mal sagen, dass genug Schlaf enorm wichtig ist für die Gesundheit und das Wohlbefinden unseres Körpers. Ich werde in diesem Blogbeitrag nicht annährnd die Folgen dessen abdecken können, jedoch werde ich versuchen, einen Eindruck zu vermitteln.

Wie ihr wahrscheinlich wisst, nutzt unser Körper den Schlaf zum Einen um Energie zu tanken, aber auch um Geschehnisse oder Informationen des Tages zu verarbeiten. So werden im Schlaf Informationen des Kurzzeitgedächtnisses in das Langzeitgedächtnis übertragen.

Jetzt fragt ihr euch vielleicht, was einem diese Information bringen soll? Es ist ganz leicht: Ein Schlafdefizit hat zur Folge, dass das Gehirn es nicht schafft, alle Informationen des Kurzzeitgedächtnis in das Langzeitgedächtnis zu übertragen und demzufolge manche verloren gehen. Hat man nun kontinuierlich kaum Schlaf, so kann sich das Gehirn nur sehr schwer weiterbilden. Ich denke, dass keiner von uns das möchte 😉 .

Schlafmangel sorgt darüber hinaus für eine Schwächung unseres Immunsystemes, da wichtige Immunzellen nicht richtig arbeiten können. Somit wird man anfälliger für Krankheiten und der Körper kann nicht die gewöhnlichen Leistungen erbringen.

Ein weiterer Nachteil den Schlafmangel mit sich bringt, sind Essattacken. Schläft man zu wenig, so produziert unser Körper mehr von dem Heißhunger-Hormon Ghrelin, während weniger von dem Hormon Leptin produziert wird, welches den Hunger reguliert. Es kommt sehr häufig vor, dass Personen die wenig Schlafen, die ein oder anderen Kilos zunehmen.

Bei zu wenig Schlaf wird allerdings nicht nur die Ausschüttung des Heißhunger-Hormons erhöht, sondern auch die Ausschüttung des Stress-Hormones Cotisol. Dieses Hormon sorgt für eine Zerlegung des Stoffwechsels von Kohlenhydraten, Zucker und Proteinen. So kommt es zu Kopfschmerzen und Stress. Dies ist ein Teufelskreis, da Kopfschmerzen und Stress einen wiederum beim Einschlafen stören.

Tipp: Sport, vor Allem Joggen, erhöht bewiesener Maßen die Cortisol-Resistenz und ist somit hilfreich bei Stressbewältigung .

Ich habe jetzt lediglich ein paar Dinge aufgezählt, die zu wenig Schlaf zur Folge hat, doch das ist wie gesagt längst nicht alles. Alle unsere Tätigkeiten, Zustände, sogar Gefühle sind zurückzuführen auf den Schlaf. Wacht man auf, nach einer ausreichenden Portion Schlaf, ist man viel produktiver und besser gelaunt. Hat man jedoch zu wenig geschlafen, so fällst es einem schwer sich zu konzentrieren und man hat schlechte Laune.

Das Fazit ist also, dass man, um gesünder und glücklicher zu leben, versuchen sollte täglich 8-9 Stunden Schlaf zu bekommen.

Ich hoffe der Beitrag war hilfreich und hat den ein oder anderen dazu gebracht dem Körper vielleicht mal etwas mehr Ruhe zu gönnen ;).

Ausgeglichen und gesund

Hallo ((; ,

in diesem Beitrag erzähle ich etwas über eine gesunde Lebensweise und was damit zusammenhängt.

Zunächst erst mal ist es wichtig, dass man gleichmäßig und ausgewogen isst. Für eine gesunde Ernährung reicht es nicht sich ausschließlich von Salat zu ernähren, da der Körper viele verschiedene Nährstoffe benötigt. Diese reichen von Vitaminen, über Kohlenhydrate bis hin zu Fetten. Diese Kalorien kann der Körper allerdings nicht unbedingt zu jeder Zeit gleich gut verarbeiten.

Tatsächlich spielt es eine Rolle, wann man was zu sich nimmt. Zunächst unterliegt unser Körper einem Tag-Nacht Rhythmus. Mehr als die Hälfte unsrer Erbgut Informationen unterliegt diesem. Darunter versteht sich, dass verschiedene Gene an verschiedenen Uhrzeiten mehr oder weniger aktiv sind. Grob zusammengefasst, ist unser Körper also je nach Tageszeit zu unterschiedlichen Sachen fähig.

Wenn man nun die Selbe Mahlzeit an unterschiedlichen Tageszeiten isst, so ist die körperliche Reaktion anders. Um sagen zu können, wann welche Nährstoffe am besten für den Körper zu verarbeiten sind, muss man darauf achten, wann welche Gene des Körpers aktiv sind.

So ist zum Bespiel morgens unsere Insulinempfindlichkeit am höchsten. Nährstoffe, insbesondere Kohlenhydrate lassen sich so morgens am besten verarbeiten. Im Laufe des Tages lässt unsere Blutzuckerkontrolle bzw. Insulinempfindlichkeit immer mehr nach. Wenn wir nun abends und morgens die gleiche Mahlzeit zu uns nehmen, so wird sie von unserem Körper am Abend als doppelt so groß empfunden. Gerade dann werden Kohlenhydrate zu einem Problem.

So sollte man also Kohlenhydrate eher morgens oder mittags zu sich nehmen, gegen Abend hin sind jedoch fettreich Lebensmittel, wie Avokado, Nüsse, Olivenöl und vor Allem Fisch bzw. die darin enthaltenden Omega 3-Fette eher zu empfehlen.

Zudem sollte man die Nahrungsaufnahme auf einen bestimmten Zeitraum beschränken ( zum Beispiel von 8-20 Uhr), da der Körper in der Nacht „aufräumt“. In der Nacht werden also defekte Zellkörperchen etc. in Ruhe abgebaut. Wenn man dann etwas isst müssen Gene der Leber und anderen Organen wieder aktiv werden um diese zu verarbeiten und diejenigen Gene die den Körper reinigen sollen, können nicht fortfahren. Es wird eingestellt und der Körper bleibt „schmutzig“.

Ein konsequentes Essen stabilisiert und stärkt innerhalb eines Zeitfensters zudem dem Tag-Nacht Rhythmus. Dieser verbessert nachweisbar den Schlaf. Schlaf ist ein weiteres komplexes Thema, was sehr viele negative Auswirkungen hat, wen man zu wenig davon bekommt. Diese Auswirkungen sind beispielsweise Fettleibigkeit, da man zu plötzlichen Hugerattacken neigt. Dazu wann anders mehr.

Wie die meisten vermutlich wissen, ist es darüber hinaus enorm wichtig sich genug zu bewegen und fit zu bleiben. Eine gute Ernährung hin oder her, ohne Sport ist die Wahrscheinlichkeit zuzunehmen trotzdem hoch.

In den nächsten Beiträgen werde ich auf den Schlaf und die Omea 3-Fette näher eingehen, da diese Themen von vielen unterschätzt werden. Vor Allem der Schlaf!

Ich hoffe der Post hat euch gefallen! Bis bald!

Was ist die beste Ernährung zum Abnehmen?

Hallo ((;,

ich werde euch in diesem Post nicht sagen, was genau und wie viel davon die perfekte Ernährung zum Abnehmen ist. Wieso? Das ist ganz einfach, denn es gibt sie nicht. Der Körper von jedem von uns kommt mit einer anderen Ernährungsweise besser klar.
Das was ich euch allerdings mitgeben kann, sind gewisse Leitlinien.


Es gibt zwei Ernährungsfraktionen:

Zum Einen, die Low-Carb Vertreter. Low-Carb bedeutet zusammengefasst so viel wie wenig Kohlenhydrate, aber viel fettige bzw. eiweiß-und proteinhaltige Nahrung. Befürworter dessen sind der starken Meinung, dass man bei einer Diät weitestgehend die Kohlenhydrate reduzieren sollte und ein Zulangen bei den natürlich fettigen Nahrungsmitteln zu einer guten Figur führt.

Zum Anderen gibt es noch die Low-Fat Vertreter. Zusammengefasst bedeutet Low-Fat, im Umkehrschluss, wenig fettiges Essen, jedoch viele Kohlenhydrate. Anhänger dessen sagen also, dass man um abzunehmen bei den Kohlenhydraten eher zugreifen, die Fette jedoch reduzieren sollte. Diese seien eher kontraproduktiv.

Wessen Meinung sollte man nun Glauben schenken? Woher weiß man welche Diät die Bessere ist, zumal beide Fraktionen gut Argumentieren?
Vertreter der Low-Carb Gemeinde Argumentieren unter anderem damit, dass man länger satt bleibt, da Fette und Eiweiße länger brauchen um verdaut zu werden. So werden Heißhungerattacken vorgebeugt und man isst im Schnitt weniger und regelmäßiger.

Das Hauptargument der Low-Fat Gemeinde ist, dass fettige Produkte mehr Kalorien enthalten. Wenn man also weniger fettige Nahrungsmittel isst, nimmt man weniger Kalorien auf und kann so leichter abnehmen.

Kommen wir zurück zu der Frage, welche Seite Recht hat. Sie beide haben richtige Argumente. Der Körper eines jeden ist jedoch unterschiedlich und kann somit verschiedene Lebensmittel nicht immer gleich gut verarbeiten.

Du solltest also die Art Befolgen, die am besten zu deinem Körper passt. Um herauszufinden worauf dein Körper am besten reagiert, ist es wahrscheinlich am Besten beides einmal auszuprobieren und die Waage entscheiden zu lassen. Allerdings gab es Forschungen, bei denen die Blutwerte verschiedener Testpersonen in Bezug auf beide Diäten verglichen wurden. Die Ergebnisse haben gezeigt, dass diejenigen mit einer hohen Insulinempfindlichkeit ( gibt an, wie stark die Körperzellen auf das Hormon Insulin, was ausgeschüttet wird um Zucker aus dem Blut, in die Zellen zu befördern, ansprechen ) mit einer Low-Fat Diät besser zurechtkamen. Bei denen mit einer ausgeprägten Insulin Resistenz (Zustand einer verminderten Insulinwirkung ) war eine Low-Carb Diät effektiver.

Im Großen und ganzen kann man sagen, dass ein Insolinresistenter Körper im Allgemeinfall Kohlenhydrate besser verarbeiten kann und ein Insolinempfindlicher Körper mit fettigen Nahrungsmitteln besser zurecht kommt. Es gilt also herauszufinden, wie die Insolinempfindlichkeit bei einem selber ist.

Trotzdem ist es für den jenigen, der sich einfach gesund ernähren möchte am sinnvollsten eine ausgewogene Mischung aus gesunden Kohlenhydraten und gesunden Fetten zu essen. Aber dazu in meinem nächsten Beitrag mehr.

Ich hoffe euch hat der post gefallen und bist zum nächsten Mal!

Ernährung im Alltag

Hallo ((;,

für meinen ersten Blogbeitrag dachte ich mir, erzähle ich allgemein etwas über eine weitgehend sinnvolle Ernährung im Alltag.

Wie ihr alle wahrscheinlich wisst, ist dies nämlich leichter gesagt als getan. Dadurch, dass wir vor Allem in der Woche sehr gestresst sind und wenig Zeit haben, greifen wir häufig zu Lebensmitteln, die schnell gemacht sind und uns, so scheint es zumindest, schnell wieder Energie liefern. So kommt es zum fast food, schnell gemachten Kohlenhydraten wie Nudeln und noch viel mehr zu den süßen Snacks wie Schokolade oder Gummibärchen. Dass diese Lebensmittel ungesund sind ist den meisten bewusst, doch dies liegt nicht nur an deren Zucker – bzw. Transfettgehalt. Viele dieser Lebensmittel führen vor Allem dazu, dass wir mehr essen, als eigentlich nötig.

Um zu verstehen worauf ich hinaus will, erkläre ich kurz, wann der Körper satt ist. Der menschliche Körper strebt nach Proteinen. Wir verspüren ein Sättigungsgefühl, wenn wir unseren Proteinbedarf gedeckt haben.

Ein Versuch im Schweizer Chalet, mit zwei verschiedenen Testgruppen hat gezeigt, dass diejenige Gruppe, die bei einem Protein armen Buffet zugelangt hat, weitaus mehr gegessen hat (35% mehr als gewöhnlich), als die Gruppe mit einem Protein reichen Buffet (38% weniger als gewöhnlich). Beide Gruppen durften so viel essen bis sie satt sind.

Worauf will ich nun hinaus? Was ich sagen will ist, dass ein Protein armes Essen zu einer regelrechten Überessung führt. Wir essen so lange bis wir satt sind und nehmen so viel mehr Kalorien zu uns. Eine Kalorie ist eine Kalorie, doch nicht jede Kalorie ist gleich sättigend. Natürlich sind Lebensmittel wie Nudeln, Brot etc. nicht direkt ungesund. Es gibt selbst verständlich auch gesunde Kohlenhydrate, vorausgesetzt sie sind weitestgehend Vollkorn, jedoch sollte man sich bewusst sein, dass diese nicht sonderlich sättigend sind und man so vermutlich mehr Kalorien zu sich nimmt, als nötig.

Ich hoffe dieser Post war hilfreich! Bis zum nächsten mal.

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